Das perfekte (?) tropische Paradies - Perhentian Islands

Teluk Dalam,  beach on Perhentian Besar with palm trees

Teluk Dalam auf Perhentian Besar, Malaysia

Wo befinden sich die Perhentian Islands?

Drone photo of Teluk Dalam

Im Sommer 2024 bereiste ich zum ersten Mal Malaysia. Ich schnorchle leidenschaftlich gerne und suchte nach einer Feriendestination, wo man direkt vom Strand aus schnorcheln kann. Dabei fand ich dieses versteckte Juwel: die Perhentian Islands. Die Perhentians sind eine kleine Inselgruppe im südchinesischen Meer, ca. 19 km von der malaysischen Halbinsel und ca. 64 km von der thailändischen Grenze entfernt. Die Inseln gehören zum Pulau Redang National Marine Park und stehen unter Naturschutz. Zwei Inseln – Kecil, die kleinere und Besar, die grössere – sind bewohnt, während Susu Dara, Serenggeh und Rawa unbewohnt sind. Die Perhentians verkörpern den perfekten tropischen Traum: bedeckt mit üppigem grünem Dschungel und weissen Sandstränden mit Kokospalmen, umgeben von tiefblauem Meer wären sie die perfekte Kulisse für einen Piratenfilm. Die kleinere Insel, Kecil, ist vor allem bei Rucksackreisenden beliebt, während die grosse Insel, Besar, von Ruhesuchenden und Frischverheirateten bevorzugt wird. Ich entschied mich für Besar, weil ich einerseits gerne meine Ruhe habe und absolut keine Backpackerin bin, hauptsächlich aber, weil ich gehört hatte, dass Besar die besseren Schnorchel-Spots haben soll.

Wann ist die beste Reisezeit?

Drone picture of a rocky beach

Von Mitte März bis Mitte November sind die Inseln für den Tourismus geöffnet. Während des Monsuns ist die Überfahrt zu den Inseln wegen Wind und starken Regenfällen zu gefährlich, weshalb die Inseln für Touristen geschlossen sind. Im Juli und im August sind die Wasserkonditionen am besten um zu Tauchen und zu Schnorcheln. Reisende mit knappem Budget oder Leute, die einsame Strände ganz für sich haben möchten, besuchen die Perhentians am besten im April, Mai oder Juni.

Gerade in der Hochsaison im Juli und im August ist es ein Muss, seine Unterkunft im Voraus zu buchen, besonders, wenn man auf Besar übernachten möchte. Die Anzahl (guter) Hotels und Resorts ist beschränkt. Ich habe im Mai für den Monat August gebucht und hatte Schwierigkeiten, überhaupt noch ein Zimmer zu finden. Meine bevorzugten Resorts waren schon restlos ausgebucht und ich hatte Glück einen preiswerten Bungalow mit Klimaanlage zu finden. Auch blieb ich länger auf der Insel als die meisten Touristen. Ich wollte genügend Zeit haben, die Inseln zu entdecken, zu schnorcheln, durch den Dschungel zu wandern, am Strand zu entspannen und Bootsfahrten zu unternehmen. Zehn Tage waren genau richtig, um all diesen Aktivitäten stressfrei nachzugehen. Ich hätte aber noch einbisschen länger bleiben können, denn es gibt so viel zu entdecken auf den Perhentians, auf den Inseln und im Meer.

Wie kommt man auf die Perhentians?

Kota Besut Jetty, from where the boats leave to the Perhentian Islands

Kota Besut Jetty: Von hier aus fahren die Boote zu den Perhentian Islands.

Teluk Dalam on Perhentian Besar

Teluk Dalam, Perhentian Besar

Auf die Perhentians kommt man nur per Boot bzw. Fähre von Kuala Besut aus. Nach Kuala Besut gelangt man entweder per Bus oder Taxi auf dem Landweg oder auf dem Luftweg über Kota Bharu und dann mit dem Taxi oder Bus nach Kuala Besut Jetty. Ich flog von Zürich über Singapur nach Kuala Lumpur und von dort mit einem Inlandflug (gebucht über Traveloka) nach Kota Bharu. Mein Hotel Flora Bay Resort organisierte ein Taxi für mich, welches mich vom Flughafen in Kota Bharu nach Kuala Besut Jetty brachte. Die Fahrt vom Flughafen zum Jetty dauert ca. eine Stunde.  Es gibt eine offizielle Fähre, die regelmässig von Kuala Besut Jetty zu den Perhentians fährt. Das Hotel hatte für mich auch die Überfahrt organisiert, weil ich – hätte ich die offizielle Fähre genommen – sowieso noch ein Wassertaxi gebraucht hätte, um zu meinem Hotel zu gelangen. Das Flora Bay Resort liegt an einem Strand, der nur per Boot oder zu Fuss über Trampelpfade durch den Dschungel erreichbar ist. Sorgfältig hatte ich zu Hause alles was nicht nass werden durfte in wasserdichte Säcke verpackt, denn ich hatte gelesen, dass die Überfahrt zu den Perhentians nass ist. Die 30-minütige Überfahrt mit dem Speed-Boot, war ziemlich wild; nass wurde ich aber trotzdem nicht. Mein Kapitän brachte zuerst eine malaysische Familie zum Haupthafen auf Perhentian Besar und liess mich danach das Boot um die Felsen bei Fish Point und Shark Point steuern.

Die Inseln sind wunderschön: der grüne Dschungel, die weissen Strände, die Kokospalmen, das tiefblaue Meer, die bunten Fische im Wasser, die Affen in den Bäumen, die Warane in den Büschen. Mein Hotel Flora Bay Resort lag am Teluk Dalam, einem abgeschiedenen aber doch relativ langen Strand im Norden der grossen Insel.

Transport auf den Perhentians

Pricelist water taxi

Wassertaxis gibt es an allen grösseren Stränden.

Um sich auf den Perhentians fortzubewegen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: zu Fuss oder mit dem Boot. Es gibt nämlich keine Strassen, nur Pfade. Wassertaxis sind oft die einfachsten und einzigen Fortbewegungsmittel, um von einem Strand an den anderen zu gelangen. Kajaks oder SUP (neben Schwimmen und Schnorcheln) sind weiter Möglichkeiten, um die Insel zu entdecken. Einzig im Fischerdorf auf Kecil gibt es eine Strasse. Autos sucht man auf der Insel vergeblich. Einige Einheimische und Hotels verfügen über Motorräder, um schneller von einem Hotel zum andere zu gelangen oder um schwere Dinge zu transportieren (z.B. Kokosnüsse).

Der Strand, an dem mein Hotel lag, Teluk Dalam, war nur mit dem Wassertaxi oder aber nach einem 40-minütigen Fussmarsch durch den Dschungel erreichbar. Die Wassertaxi fahren ab zwei Personen. Als Alleinreisende schloss ich mich einfach anderen Touristen an oder ich zahlte halt den Preis für zwei Personen. An den Stränden mit Hotels, finden sich leicht Wassertaxis. Wer sich aber an einem einsamen Strand absetzen lässt, muss seine Rückfahrt vorher organisieren und mit dem Kapitän eine Zeit für die Rückfahrt ausmachen oder schauen, dass man ihn anrufen kann. Die Wassertaxis fahren auch nachts, einfach zum doppelten Preis. Auf Tafeln am Strand sind die Preise zu den verschiedenen Destinationen ausgewiesen, so dass man immer weiss, wieviel eine Fahrt kostet.

Auch den Schweizer Nationalsport kann man auf den Perhentian ausüben. Sowohl auf Besar als auch auf Kecil gibt es kleine Trampelpfade durch den Dschungel. Ich werde in einem anderen Blog Post ausführlich darauf eingehen. Wichtig zu wissen ist, dass man nicht in Latschen und ohne Wasser in den Dschungel stiefelen sollte: Es ist oft schlammig, staubig und rutschig, es ist steil, es hat Wurzeln und Steine, über die man stolpern kann. Die Moskitos auf den Perhentians sind im Dschungel aktiv und können sowohl Dengue als auch Malaria übertragen.

Teluk Keke, einer der vielen Strände zum Schnorcheln auf den Perhentians

Was tun auf den Perhentians?

Wandern ist nur eine der vielen Aktivitäten, denen man auf den Perhentians nachgehen kann. Ich war in erster Linie dort, um zu schnorcheln. Auch zum Tauchen sind die Perhentians ideal: Es gibt unzählige Tauchschulen, wo man Tauchen lernen kann. Besondern angenehm ist, dass man ganz einfach vom Strand aus die Unterwasserwelt entdecken kann. Ich sah kleine Schwarzspitzen-Riffhaie im knietiefen Wasser, ich schwamm mit Meeressschildkröten nur wenige Meter vom Strand entfernt, ich sah bunte Stachelrochen direkt am Ufer. Schnorcheln und Tauchen sind die beiden Hauptaktivitäten auf den Perhentians, neben Schwimmen und am Strand entspannen. Überall kann man Kajaks oder SUPs mieten. Es gibt eine grosse Auswahl an verschiedenen Schnorchel- und Tauch-Touren direkt vom Boot aus, entweder zu den kleinen unbewohnten Inseln, die zu den Perhentians gehören, oder sogar bis nach Redang, einer weiteren Insel, die zum Pulau Redang Marine Park gehört.

Many different snorkeling trips on the Perhentians

Man kann viele verschiedene Schnorcheltrips auf den Perhentians unternehmen, sogar bis nach Redang!

Schildkröte beim Teluk Keke, Besar.

Am Pantai Tiga Ruang, besser bekannt als Turtle Beach auf Perhentian Besar befindet sich auch das Perhentian Turtle Project. Es wurde im Jahr 2015 ins Leben gerufen, um Meeresschildkröten zu erforschen und zu schützen. Es arbeitet eng mit dem malaysischen Fischereiministerium und dem Marine Park zusammen. Sie überprüfen regelmässig die Schildkrötenpopulation rund um die Perhentians und unterstützen die Schildkröten beim Nisten und beim Entlassen der frischgeschlüpften Jungtiere ins Meer, was ich bei meinem Besuch nur um wenige Stunden verpasste.

Ich hatte mein Unterwassergehäuse für meine Kamera und meine Drohne dabei, um Fotos im Wasser und aus der Luft zu machen. Ich konnte viele tolle Bilder von Haien, Schildkröten und Papageienfischen schiessen. Im Dschungel sah ich unzählige Warane und Affen, bunte Schmetterline und exotische Vögel. Ich sonnte mich an einsamen Stränden und genoss den Ausblick von den Windmühlen auf Perhentian Kecil aufs Meer.

Dos and Don’ts auf den Perhentian Islands

Iced Tea

Der Bundesstaat Terengganu, zu dem auch die Perhentian Islands gehören, hat ein Alkoholverbot für die muslimische Bevölkerung. Deshalb verkaufen nur wenige Restaurants und Bars auf den Perhentians Alkohol und in manchen ist der Konsum sogar ganz verboten. Nicht-Muslimen ist es erlaubt, Alkohol zu konsumieren. Die Preise sind aber entsprechend hoch, erstens, weil alles per Boot auf die Insel transportiert werden muss und zweitens, weil Malaysia exorbitante Steuern auf Alkohol erhebt. Drogen sind in ganz Malaysia höchst illegal. Auf den Handel steht die Todesstrafe, Auspeitschen beim Besitz von harten Drogen. Partys gibt es v.a. am Long Beach auf Kecil. Besar ist des Nachts sehr ruhig. Taschenlampen sind ein Muss, wenn man im Dunkeln unterwegs ist.

Malaysia ist ein mehrheitlich muslimisches Land und gerade im Norden sind die Menschen strenggläubig. Bikinis und Badehosen bei ausländischen Touristen werden akzeptiert; Stringtangas sieht man zwar immer wieder – auch diese werden akzeptiert – sind aber nicht gerne gesehen. Die Einheimischen, sowohl Männer als auch Frauen, gehen in langer Bekleidung an den Strand, Schwimmen und Schnorcheln. Lange Hosen und lange Ärmel beim Schnorcheln sind sowieso besser, als Schutz vor Verletzungen durch Korallen, Stichen von Quallen und vor der tropischen Sonne im Wasser. Da Sonnencrème Korallen und andere Meeresbewohner schädigen kann, bietet es sich an, Schwimmbekleidung mit UV-Schutz im Wasser zu tragen.

Monitor lizards live in the jungle on the Perhentian Islands

Waran im Dschungel auf Besar.

Man sollte unbedingt genug Bargeld auf die Inseln bringen. Auf Besar gibt es keinen Bankomaten. Auf Kecil sollte es zwar einen geben, der ist aber chronisch leer. Grössere Resorts akzeptieren Kreditkarte aber die Wassertaxis oder kleinere Restaurants akzeptieren nur Bargeld. Läden gibt es auf Besar nur wenige. Ja nach dem, an welchem Strand sich die Unterkunft befindet, kann es sein, dass es auch gar keinen Laden hat. Einige Hotels verfügen über kleine Kioske, wo sie Wasser, Snacks, Zahnbürsten, Seife, Sonnencrème und ähnliches verkaufen. Aufgepasst beim Wasser: Immer nur Wasser aus der Flasche trinken. Das Leitungswasser auf den Perhentians ist kein Trinkwasser. Auch Medikamente und Verbandszeug etc. sollte man in ausreichender Zahl dabeihaben. Apotheken im eigentlichen Sinne gibt es nicht auf den Inseln. Es gibt zwar ein Gesundheitszentrum auf Kecil, wer aber ernsthaft krank oder verletzt ist, und Spitalpflege bedarf, muss von den Inseln evakuiert werden. Moskitos sind sowohl tagsüber als auch abends aktiv und können Denguefieber oder Malaria übertragen. Am Abend oder im Dschungel sollte man sich deshalb mit einem Insektenspray einsprühen oder lange Kleidung tragen.

Wer vor hat, die Dschungelwanderungen zu machen, sollte unbedingt gute Schuhe mitbringen, d.h. Turnschuhe oder noch besser Wanderschuhe. Die Pfade sind rutschig, mit vielen Felsen und Wurzeln. Besonders der Pfad von Teluk Dalam nach Teluk Keke ist ziemlich steil, der Auf- und Abstieg zu den Windmühlen ebenfalls.

Plastikmüll ist ein grosses Problem auf den Perhentians

(Plastik-)Abfall ist ein grosses Problem in ganz Südostasien, so auch auf den Perhentians. Ich habe Müll am Strand, im Meer und sogar im Dschungel gesehen. Der Abfall, der auf den Inseln entsteht, muss per Boot nach Kuala Besut zur Entsorgung gebracht werden, da es kein Abfallentsorgungssystem auf den Inseln gibt. An gewissen Tagen türmen sich schwarze Abfallsäcke am Strand, die mühsam auf Boot geladen werden müssen. Dass man seinen Müll nicht in der Natur entsorgt, sollte selbstverständlich sein.

Tiere am Land und im Wasser sind mit Respekt zu behandeln. Korallen, Fische, Schildkröten, Krabben, Seeanemonen und alle andere Meeresbewohner nur mit gebührendem Abstand bewundern und sie nicht anfassen. Im Dschungel aber auch am Strand gibt es viele (auch sehr grosse!) Warane. Sie sind harmlos, wenn man sie nicht bedrängt und ziehen sich meist von selber ins Gebüsch zurück. Die vielen verschiedenen Affenarten halten sich auch gerne in den Gärten von Resorts und Hotels auf. Auch hier gilt: Abstand halten, vor allem, wenn Jungtiere dabei sind. Affen können schnell aggressiv werden und mit Affenbissen ist nicht zu scherzen.

Das perfekte (?) tropische Paradies?

Turtle Beach on Perhentian Besar

Turtle Beach auf Perhentian Besar, wo sich auch das Perhentian Turtle Project befindet.

Palmen, Sandstrände, blaues Wasser.

Die atemberaubende Schönheit der Perhentians hat ihnen den Ruf als „Malediven Malaysias“ eingebracht. Da ich selber noch nie auf den Malediven war, kann ich das nicht bestätigen. Die Perhentians bieten aber alles, was man von einer tropischen Traumdestination erwartet: weisse Sandstrände mit Kokospalmen, tiefblaues Meer mit bunten Fischen, grüner Dschungel voll mit Affen, Waranen und exotischen Vögeln. Aber auch das vermeintliche Paradies hat seine Schattenseiten: Abfall ist ein grosses Problem. Überall hat es Müll, am Strand, im Meer, im Dschungel. Ein Teil des Mülls wird während der Flut angeschwemmt, aber ein weiterer Teil ist auf den Tourismus zurückzuführen. Ich hoffe, dass die Perhentians es schaffen, das Müllproblem in den Griff zu kriegen und einen nachhaltigen Tourismus aufbauen.

Ein weiteres grosses Problem ist die Korallenbleiche. Man kann nur erahnen, wie wunderschön die Unterwasserwelt um die Perhentians vor einigen Jahren gewesen sein muss. Heute sind leider viele Korallen tot und man sieht nur noch Überreste von ehemals riesigen Korallengärten. Trotzdem hat es aber sehr viele Meeresbewohner, die sich aus nächster Nähe, praktisch am Strand beobachten lassen. Ich habe Riffhaie, riesige Schwärme bunter Fische, Schildkröten, Krabben und Muscheln gesehen. Sogar Nemo habe ich gefunden! Die kleinen Clownfische tummeln sich in bunten Seeanemonen. Auch Nichtschwimmer können problemlos Schnorcheln gehen: Mit Schwimmweste und Taucherbrille ausgerüstet kann man auch schon dort, wo man noch sicher stehen kann, Fische beobachten.

Müll ist ein grosses Problem.

Das Strandleben auf den Perhentians ist sehr entspannt. Abgesehen vom Long Beach auf Kecil sind die Strände nicht überfüllt, ausser es kommt ein Boot mit Tagestouristen. Dann kann es für einen Moment etwas eng werden. Am Morgen oder am späteren Nachmittag hatte ich aber oft den ganzen Strand für mich allein. Auch nachts kann man problemlos am Strand spazieren gehen. Familien mit spielenden Kindern geniessen die kühleren Temperaturen am Abend am Strand. Grundsätzlich fühlte ich mich auf den Perhentians immer sicher und wohl.

Würde ich wieder auf die Perhentians gehen? Absolut! Besser früher als später. Die Inseln bieten alles, was mein Herz begehrt: Schnorcheln, Schwimmen, Wandern, Strandspaziergänge, Tierbeobachtungen und Entspannung. Malaysier sind sehr freundliche, zurückhaltende aber doch offene und angenehme Menschen und malaysisches Essen schmeckt hervorragend! Meiner Meinung nach ist Malaysia eine der unterschätztesten Reisedestinationen der Welt. Ich werde ganz bestimmt wieder nach Malaysia reisen.

Hast du Fragen zu den Perhentian Island? Schreib sie mir in die Kommentare und ich versuche, sie zu beantworten!

Alle Güter müssen per Boot auf die Inseln gebracht werden.

View from the windmill on Perhentian Kecil

Der Blick von den Windmühlen auf Kecil über das südchinesische Meer.

Die Perhentians wären die perfekte Kulisse für einen Piratenfilm.

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Köstliches italienisches Mandelgebäck - Amaretti

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The perfect (?) tropical dream – Perhentian Islands